Der Internationale Währungsfonds schlägt vor, dass Kenia einen klaren Regulierungsrahmen für Kryptowährungen schafft
Der Internationale Währungsfonds (IWF) schlägt vor, dass Kenia ein klares und vorhersehbares regulatorisches Umfeld für den Kryptowährungsmarkt schafft, um Verbraucher zu schützen und Risiken im Zusammenhang mit Geldwäschebekämpfung (AML) und Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung (CFT) anzugehen.
Der IWF weist darauf hin, dass Kenia derzeit auf veraltete Vorschriften aus traditionellen Märkten angewiesen ist und es an rechtlich verbindlichen Regelungen für den Kryptomarkt mangelt, was zu einem Anstieg von kryptobezogenen Betrügereien und kriminellen Aktivitäten führt.
Der IWF empfiehlt, dass Kenia ein regulatorisches Umfeld für Kryptowährungen entwickelt, das mit internationalen Rahmenwerken und Standards übereinstimmt, während es die einzigartigen Herausforderungen und Chancen des lokalen Marktes berücksichtigt. Dies wird sicherstellen, dass der regulatorische Rahmen sowohl Verbraucher schützen, die finanzielle Stabilität aufrechterhalten als auch Innovationen fördern kann.
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